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<title>Stephanie Hollenstein</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stephanie Hollenstein</span></h1>
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<p><b>Stephanie Hollenstein</b> (* <a href="18._Juli" title="18. Juli">18. Juli</a> <a href="1886" title="1886">1886</a> in <a href="Lustenau" title="Lustenau">Lustenau</a>, <a href="Vorarlberg" title="Vorarlberg">Vorarlberg</a>; † <a href="24._Mai" title="24. Mai">24. Mai</a> <a href="1944" title="1944">1944</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>) war eine <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichische</a> Malerin des <a href="Expressionismus" title="Expressionismus">Expressionismus</a>, die im <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> zu einer hohen <a href="Funktion%C3%A4r" title="Funktionär">Funktionärin</a> des öffentlichen Kunstbetriebs aufstieg.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Die prägenden Elemente in Stephanie Hollensteins Leben waren ihre Kindheit im bäuerlichen Umfeld, ihre Kriegserlebnisse und ihre Reisen. All dies schlägt sich augenscheinlich in ihrem Werk nieder. Bemerkenswert in ihrer Biografie ist unter anderem der extreme Gegensatz zwischen ihrer glühenden Begeisterung für den Nationalsozialismus einerseits und ihrem Ausbrechen aus den damaligen Wertvorstellungen andererseits – sei es durch ihr Schaffen als expressionistische Malerin oder ihre offen <a href="Lesbisch" title="Lesbisch">lesbische</a> Lebensweise.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Ausbildung">Kindheit und Ausbildung</h3></div>

<p>Hollenstein wurde als fünftes Kind des <a href="Bauernstand" title="Bauernstand">Bauern</a> und <a href="Sticker_(Handwerk)" title="Sticker (Handwerk)">Stickers</a> Ferdinand Hollenstein und seiner Gattin, Anna Maria geb. Bösch, geboren. Sie arbeitete in ihrer Jugend als <a href="Hirte" title="Hirte">Kuhhirtin</a> auf dem elterlichen Hof. Dort entstanden erste Zeichnungen, die Hirten und Tiere zeigten. Von 1892 bis 1900 besuchte sie die Volksschule in Lustenau. Im November 1904 wurde sie aufgrund ihrer mitgebrachten Zeichnungen ohne die sonst übliche Prüfung an der <a href="K%C3%B6nigliche_Kunstgewerbeschule_M%C3%BCnchen" title="Königliche Kunstgewerbeschule München">Königlichen Kunstgewerbeschule München</a> aufgenommen. Bis 1908 studierte sie in München und eröffnete danach in <a href="Schwabing" title="Schwabing">Schwabing</a> eine eigene <a href="Malschule" title="Malschule">Malschule</a>, die sie bis 1910 betrieb. In den nächsten Jahren stellte sie im Münchener Kunstverein und im Rahmen von Gruppenausstellungen im <a href="Tiroler_Landesmuseum" title="Tiroler Landesmuseum">Ferdinandeum</a> Innsbruck, in <a href="Bregenz" title="Bregenz">Bregenz</a> und in Zürich aus. 1913 wurde ihr durch ein Stipendium auf Empfehlung <a href="Franz_Defregger_(Maler)" title="Franz Defregger (Maler)">Franz von Defreggers</a> eine Studienreise nach Italien ermöglicht, in den Jahren 1913 bis 1914 bereiste sie daraufhin <a href="Venedig" title="Venedig">Venedig</a>, <a href="Florenz" title="Florenz">Florenz</a> und <a href="Rom" title="Rom">Rom</a>. Ihre Malerei dieser Jahre ist stark an <a href="Vincent_van_Gogh" title="Vincent van Gogh">Vincent van Gogh</a> orientiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erster_Weltkrieg">Erster Weltkrieg</h3></div>

<p>Im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> machte sie zunächst einen <a href="Sanit%C3%A4ter" title="Sanitäter">Sanitäterinnenkurs</a>, schloss sich aber im Mai 1915 unter dem Namen „Stephan Hollenstein“ den Vorarlberger „<a href="K.k._Standsch%C3%BCtzen" title="K.k. Standschützen">Standschützen</a>“ an. Sie wurde an der <a href="Gebirgskrieg_1915%E2%80%931918" title="Gebirgskrieg 1915–1918">Südfront</a> eingesetzt. Während ihren Kameraden ihr Geschlecht bekannt war, wurden Vorgesetzte erst bei einem Truppenbesuch am 4.&nbsp;August 1915 darauf aufmerksam, worauf sie sofort nach Hause geschickt wurde. Sie ist neben <a href="Viktoria_Savs" title="Viktoria Savs">Viktoria Savs</a> eine von nur drei bekannten weiblichen Soldaten der <a href="%C3%96sterreich-Ungarns_Heer_im_Ersten_Weltkrieg" title="Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg">österreich-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg</a>.
Das Erlebnis als Soldatin garantierte ihr bis an ihr Lebensende öffentliche Aufmerksamkeit. Bald darauf wurde sie als <a href="Kriegsmaler" title="Kriegsmaler">Kriegsmalerin</a> für das <a href="K.u.k._Kriegspressequartier" title="K.u.k. Kriegspressequartier">k.u.k. Kriegspressequartier</a> tätig und war in dieser Funktion 1916 mindestens dreimal an der Front im Einsatz. Später erhielt sie für ihren Dienst von insgesamt über 90&nbsp;Tagen an der Front das <a href="Karl-Truppenkreuz" title="Karl-Truppenkreuz">Karl-Truppenkreuz</a>. 1916/17 malte sie auch für das <a href="Heeresgeschichtliches_Museum" title="Heeresgeschichtliches Museum">Heeresgeschichtliche Museum</a> in Wien, das schließlich 87 ihrer Werke ankaufte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zwanziger_Jahre">Zwanziger Jahre</h3></div>

<p>Nach ihrer Kriegserfahrung lebte sie mit ihrer Freundin, der Ärztin Franziska Gross, in Wien.<sup id="cite_ref-geheimsache_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-geheimsache-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1920 bis 1921 stellte sie dort erstmals in einer Ausstellung der <a href="Kunstgemeinschaft_(Wien)" title="Kunstgemeinschaft (Wien)">Kunstgemeinschaft</a> aus und bald darauf auch in Ausstellungen des <a href="K%C3%BCnstlerhaus_Wien" title="Künstlerhaus Wien">Künstlerhaus Wien</a>, der <a href="Wiener_Secession" title="Wiener Secession">Wiener Secession</a> und des <a href="Hagenbund" title="Hagenbund">Hagenbunds</a>.
</p><p>1926 war sie – zusammen mit <a href="Fanny_Harlfinger-Zakucka" title="Fanny Harlfinger-Zakucka">Fanny Harlfinger</a> – Mitbegründerin der Künstlerinnengruppe <a href="Wiener_Frauenkunst" title="Wiener Frauenkunst">Wiener Frauenkunst</a>. Sie erlangte immer größere Anerkennung als Malerin: 1924 schrieb <a href="Hans_Ankwicz-Kleehoven" title="Hans Ankwicz-Kleehoven">Hans Ankwicz-Kleehoven</a> einen ausführlichen Artikel über sie für das <i><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeine Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a></i>, in dem er ihr eine „ungemein kräftige, dabei aber harmonische Farbengebung“ bescheinigte und ihr eine „durchaus moderne Auffassung“ zuschrieb, die „jedoch immer in Naturnähe“ bleibe.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Durch einen doppelten <a href="Kn%C3%B6chel" title="Knöchel">Knöchelbruch</a>, den sich Stephanie Hollenstein bei einem Unfall im Jahr 1928 zuzog, wurde diese Schaffensperiode für längere Zeit unterbrochen. Erst die Behandlung durch den berühmten Unfallchirurgen <a href="Lorenz_B%C3%B6hler" title="Lorenz Böhler">Lorenz Böhler</a> – ebenfalls ein Vorarlberger – in Wien ermöglichte ihre Genesung und eine neue künstlerisch fruchtbare Phase.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Reisejahre">Reisejahre</h3></div>

<p>In den Jahren 1929 bis 1932 war sie viel auf Reisen: Neben <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> bereiste sie dabei vor allem <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirol</a> und die <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a>. 1931 gewann sie einen <a href="%C3%96sterreichischer_Staatspreis" class="mw-redirect" title="Österreichischer Staatspreis">Staatspreis</a> für ein inzwischen verschollenes Porträt ihrer Mutter, 1932 einen weiteren für das <a href="Gem%C3%A4lde" title="Gemälde">Gemälde</a> „Alter Winkel aus dem Fleimstal“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_des_Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</h3></div>

<p>In den 1930er Jahren begeisterte sie sich für den <a href="M%C3%A4nnlichkeit" title="Männlichkeit">Männlichkeitskult</a> und das militärische Menschenideal des <a href="Faschismus" title="Faschismus">Faschismus</a>. Schon früh wurde sie Mitglied der in Österreich verbotenen <a href="NSDAP" class="mw-redirect" title="NSDAP">NSDAP</a>, nach dem „<a href="Anschluss_%C3%96sterreichs" title="Anschluss Österreichs">Anschluss Österreichs</a>“ an das Deutsche Reich beantragte sie am 10.&nbsp;Juni 1938 die Aufnahme in die Partei und wurde rückwirkend zum 1.&nbsp;Mai aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.240.350)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Von Juli 1938 bis 1943 war sie Vorsitzende des 1938 als Nachfolgeorganisation der <a href="Vereinigung_bildender_K%C3%BCnstlerinnen_%C3%96sterreichs" title="Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs">Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs</a> (VBKÖ) gegründeten <i>Künstlerverbands Wiener Frauen</i> (ab 1941 <i>Vereinigung Bildender Künstlerinnen der Reichsgaue der Ostmark</i>). Dadurch wurde sie eine der einflussreichsten österreichischen Künstlerinnen in der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a>.
</p><p>Erstaunlicherweise wurden gerade ihre Gemälde mit den stärksten expressionistischen Zügen aus den frühen 1930er Jahren in der nationalsozialistischen Ausstellung „Deutsche Kunst“ gezeigt. Moderne Kunst und Nationalsozialismus schienen weder für Hollenstein noch für die Machthaber in unauflöslichem Gegensatz zu stehen (in der Eigenwahrnehmung ähnelt sie hier <a href="Emil_Nolde" title="Emil Nolde">Emil Nolde</a>), und noch 1938 verteidigte sie das <a href="Kubismus" title="Kubismus">kubistische</a> Werk ihres Vorarlberger Landsmanns <a href="Albert_Bechtold" title="Albert Bechtold">Albert Bechtold</a> öffentlich – wenn auch erfolglos – gegen den Vorwurf, „<a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">Entartete Kunst</a>“ zu sein.
</p><p>Ein Ansuchen zur Verleihung des Professorentitels wurde 1942/1943 mit der Begründung abgelehnt, dass die Künstlerin nur eine „lokale Bedeutung“ habe. Außerdem sei „nicht festzustellen, dass ihr Schaffen geeignet ist, dem von ihr betreuten Kreis von Kulturschaffenden Anregungen im Sinne der vom Führer gegebenen Richtlinien zu geben.“<sup id="cite_ref-geheimsache_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-geheimsache-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod_und_Vermächtnis"><span id="Tod_und_Verm.C3.A4chtnis"></span>Tod und Vermächtnis</h3></div>
<p>1943 trat sie aus gesundheitlichen Gründen vom Vorsitz des Künstlerverbands Wiener Frauen zurück, im Jahr darauf starb sie in Wien an den Folgen eines Herzanfalls. Ihre sterblichen Überreste wurden nach <a href="Lustenau" title="Lustenau">Lustenau</a> überführt und in einem <a href="Ehrengrab" title="Ehrengrab">Ehrengrab</a> der Gemeinde bestattet.
Ihre beiden Schwestern Maria und Frieda verwalteten ihren Nachlass sorgsam, bevor sie ihn 1961 an die Marktgemeinde Lustenau übergaben. Als an der Stelle ihres Geburtshauses der Gebäudekomplex „Vorarlberger Stickereizentrum“ gebaut wurde, wurde auch die gemeindeeigene <i>Galerie Stephanie Hollenstein</i> geplant und am 4.&nbsp;Juli 1971 eröffnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Neben Porträts stellen Hollensteins Gemälde und Grafiken meist Landschaften aus der heimatlichen <a href="Bodensee" title="Bodensee">Bodenseeregion</a>, aus den <a href="Alpen" title="Alpen">Alpen</a> oder aus dem Süden Italiens dar. Ihr farbenfroher, expressiver Stil mit einer charakteristischen Behandlung des Raumes brachte ihr den Spitznamen „Schiefmalerin“ ein.
</p><p>Die bedeutendste Sammlung ihres Werks mit 94&nbsp;Gemälden, 150&nbsp;<a href="Aquarell" title="Aquarell">Aquarellen</a> und <a href="Gouache" title="Gouache">Gouachen</a> sowie 870&nbsp;Zeichnungen, Skizzen und Studien befindet sich in der Galerie <i>DOCK 20 – Kunstraum und Sammlung Hollenstein</i> (vormals <i>Galerie Stephanie Hollenstein</i>). Ihr Nachlass wird im Gemeindearchiv Lustenau aufbewahrt. Stephanie Hollenstein ist damit die einzige österreichische Künstlerin, der ein mit öffentlichen Mitteln finanziertes umfangreiches Archiv und ein nach ihr benannter Ausstellungsraum gewidmet sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>

<ul><li><a href="Ehrengrab" title="Ehrengrab">Ehrengrab</a> der Marktgemeinde Lustenau</li>
<li><a href="B%C3%BCste" title="Büste">Büste</a> in einem kleinen Park neben dem <a href="Rathaus_(Lustenau)" title="Rathaus (Lustenau)">Lustenauer Rathaus</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans Ankwicz-Kleehoven: <cite style="font-style:italic">Hollenstein, Stephanie</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>17</span>: <i>Heubel–Hubard</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1924, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>380–381</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/38190/browse#page/388">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stephanie+Hollenstein&amp;rft.atitle=Hollenstein%2C+Stephanie&amp;rft.au=Hans+Ankwicz-Kleehoven&amp;rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&amp;rft.date=1924&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=380-381&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=E.+A.+Seemann&amp;rft.volume=Band+17%3A+Heubel-Hubard" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Hollenstein, Stephanie</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts.</cite> <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>: <i>E–J</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1955, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>474</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineslexik0002hans/page/474/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a> – Leseprobe).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stephanie+Hollenstein&amp;rft.atitle=Hollenstein%2C+Stephanie&amp;rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+bildenden+K%C3%BCnstler+des+XX.+Jahrhunderts.&amp;rft.date=1955&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=474&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=E.+A.+Seemann&amp;rft.volume=Band+2%3A+E-J" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i>Hollenstein, Stephanie (1886–1944), Malerin.</i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a>.</i> Band 2, Lieferung 10: <i>Glae–Hüb.</i> Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1959, S. 402 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_H/Hollenstein_Stephanie_1886_1944.xml">biographien.ac.at</a>).</li>
<li><a href="Elmar_Vonbank" title="Elmar Vonbank">Elmar Vonbank</a> (Red.): <i>Galerie Stephanie Hollenstein. Führer durch die Sammlung</i> (= <i>Führer durch Museen und Sammlungen in Vorarlberg.</i> Band 5). Marktgemeinde Lustenau, Lustenau 1971.</li>
<li>Liselotte Popelka (Red.): <i>Die Frau im Krieg.</i> Heeresgeschichtliches Museum, Wien 1986 (Ausstellungskatalog).</li>
<li>Edeltraud Fürst (Hrsg.): <i>Die Künstlervereinigung „Der Kreis“. Maler und Bildhauer am Bodensee. 1925–1938</i> (= <i>Kunst am See.</i> Band 24). Gessler, Friedrichshafen 1992, ISBN 3-922137-83-0.</li>
<li>Willi Oberfrank, Helmut Gassner: <i>Stephanie Hollenstein. 1886–1944.</i> Marktgemeinde Lustenau, Lustenau 1994, ISBN 3-900954-03-8 (Ausstellungskatalog).</li>
<li>Evelyn Kain: <i>Stephanie Hollenstein: Painter, Patriot, Paradox.</i> In: <i>Woman’s Art Journal.</i> Band 22, 2001, S.&nbsp;27–33.</li>
<li><a href="Wolfgang_Scheffknecht" title="Wolfgang Scheffknecht">Wolfgang Scheffknecht</a>: <cite style="font-style:italic">100 Jahre Marktgemeinde Lustenau</cite>. Lustenau 2003, ISBN 3-900954-06-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>254–261</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stephanie+Hollenstein&amp;rft.au=Wolfgang+Scheffknecht&amp;rft.btitle=100+Jahre+Marktgemeinde+Lustenau&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3900954062&amp;rft.pages=254-261&amp;rft.place=Lustenau" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Nina_Schedlmayer" title="Nina Schedlmayer">Nina Schedlmayer</a>: <i>Hitlers queere Künstlerin. Stephanie Hollenstein – Malerin und Soldat.</i> Paul Zsolnay Verlag, Wien 2025, ISBN 978-3-552-07512-2.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<dl><dt>Belletristik</dt></dl>
<ul><li>Brigitte Herrmann: <i>Die Suche nach der eigenen Farbe – Das widersprüchliche Leben der Malerin Stephanie Hollenstein.</i> Gemeiner, 2025.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stephanie_Hollenstein?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Stephanie Hollenstein</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dock20.lustenau.at/de/sammlung/sammlung-stephanie-hollenstein">Stephanie Hollenstein – Biografie und Weiterführendes</a> auf den Seiten von DOCK 20 – Kunstraum und Sammlung Hollenstein</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=119159082">Literatur von und über Stephanie Hollenstein</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://austria-forum.org/af/AEIOU/Hollenstein,_Stephanie">Eintrag zu <span style="font-style:italic;">Stephanie Hollenstein</span></a> im <a href="Austria-Forum" title="Austria-Forum">Austria-Forum</a>&nbsp;(im AEIOU-<a href="%C3%96sterreich-Lexikon" title="Österreich-Lexikon">Österreich-Lexikon</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-geheimsache-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-geheimsache_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-geheimsache_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Andreas_Brunner_(Historiker%2C_1962)" title="Andreas Brunner (Historiker, 1962)">Andreas Brunner</a>, Ines Rieder, Nadja Schefzig, <a href="Hannes_Sulzenbacher" title="Hannes Sulzenbacher">Hannes Sulzenbacher</a>, Niko Wahl: <i>geheimsache:leben – Schwule und Lesben im Wien des 20. Jahrhunderts.</i> Löcker Verlag, Wien 2005, ISBN 3-85409-435-3, S. 99&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Ankwicz-Kleehoven: <cite style="font-style:italic">Hollenstein, Stephanie</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>17</span>: <i>Heubel–Hubard</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1924, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>380–381</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/38190/browse#page/388">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stephanie+Hollenstein&amp;rft.atitle=Hollenstein%2C+Stephanie&amp;rft.au=Hans+Ankwicz-Kleehoven&amp;rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&amp;rft.date=1924&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=380-381&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=E.+A.+Seemann&amp;rft.volume=Band+17%3A+Heubel-Hubard" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16621401</span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://taz.de/Buch-ueber-Hitlers-queere-Kuenstlerin/!6139141//"><i>Wie kann eine Person solche Widersprüche vereinen?</i></a>, Besprechung von Regine Müller auf <a href="Taz_online" class="mw-redirect" title="Taz online">taz online</a> vom 30. Dezember 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.</span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagblatt.ch/kultur/ostschweiz/historischer-roman-sie-liebte-frauen-und-machte-unter-den-nazis-karriere-ein-roman-erzaehlt-das-widerspruechliche-leben-der-vorarlberger-kuenstlerin-stephanie-hollenstein-ld.2761400"><i>Sie liebte Frauen und machte unter den Nazis Karriere: Ein Roman erzählt das widersprüchliche Leben der Vorarlberger Künstlerin Stephanie Hollenstein.</i></a> In: <i><a href="St._Galler_Tagblatt" title="St. Galler Tagblatt">tagblatt.ch</a></i>. 17.&nbsp;April 2025, abgerufen am 17.&nbsp;April 2025 (Paywall).</span>
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